Geschichte der Schule |
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Durch die jährliche Zunahme der Zahl der Auszubildenden erhöhte sich gleichfalls der Bedarf an sozialpädagogischer Betreuung. Besonders Jugendliche in der Schulform Berufsvorbereitungsjahr, Reha-Ausbildung und Forderungen der dualen Berufsausbildung gemäß Arbeitsförderungsgesetz benötigten unbedingt zusätzliche sozialpädagogische Hilfe und Unterstützung in der Berufs- und Lebensplanung.
Durch die Aufnahme der Tätigkeit eines Sozialpädagogen und die Schaffung eines geeigneten Raumes war die Möglichkeit gegeben, Einzel- bzw. Gruppengespräche in vertrauensvoller Atmosphäre durchzuführen. Seit nunmehr 4 Jahren helfen diese Beratungsgespräche den Jugendlichen bei der Bewältigung spezifischer Lebenssituationen. Inzwischen wurde die sozialpädagogische Arbeit fester Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit an unserer Schule.
Es zeigt sich zunehmend, dass die Tätigkeit des Sozialpädagogen entscheidend dazu beiträgt, dass die Schule als Ganzes nicht nur Folgen und Auswirkungen von Konflikten bearbeitet, sondern bis zu den eigentlichen Ursachen von Fehlverhalten vordringen kann. Die Arbeit ist weiterhin geprägt durch eine enge Zusammenarbeit mit Behörden wie dem Jugendamt, dem Sozialamt, dem Arbeitsamt, Beratungsstellen und dem Schulpsychologischen Dienst.
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